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"WEINELF 2009
in SLOWENIEN"

Wine & Art Society organisiert in Zusammenarbeit mit Združenje Vinarjev Vinska
Reprezentanca Slovenije (Z
VVRS)

1.Begegnung zwischen deutschen und slowenischen Winzer

Highlight der Begegnung

 SPIEL 22.Mai 2009 in  MARIBOR

WEINELF 18:00 VRS

                                  0  :  2        

                                     


 

 

  WEINELF Deutschland in Slowenien



Auf Einladung von Wine & Art Society und Vinska Reprezentanca Slovenije
(ZVVRS) verbrachte die WEINELF Deutschland 2 Tage in Sloweninen.
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Manschaft WEINELF Deutschland
 

Manschaft VINSKA REPREZENTANCA SLOVENIJE

Kleine Vorstellung der berümten Städte Sloweniens

 ÜBER MARIBOR
  

Maribor ist als steirische Metropole die zweitgrößte Stadt des Landes, gleichzeitig sympathisch klein liegt sie eingebettet in die sattgrüne Natur des Pohorje-Gebirges auf der einen Seite und umgeben von den Weinbergen und dem Flusslauf der Drau, der die Stadt zweigeteilt hat, auf der anderen Seite. Geben Sie sich dem Besten hin, was eine der bedeutendsten touristischen Orte Sloweniens mit seiner Vielfalt und seinem qualitativen Angebot zu präsentieren hat!

Die reiche Weintradition der ältesten edlen Weinrebe weltweit, der Pulsschlag der Stadt mit blühender Kulturgeschichte, die Lage zwischen den Weinbergen und dem grünen Pohorje-Gebirge sowie die vielfältigen Möglichkeiten für Entdeckungen, Erholung, Entspannung, Unterhaltung und Treffen werden auch Sie überzeugen, dass „toti Maribor - dieses Maribor“ Herz und Seele hat und dass die Einwohner dieser malerischen Stadt ausgezeichnete Gastgeber sind.
mehr http://www.maribor-pohorje.si/default.aspx?str=2&jezik=4&stran=3

Fußballstadion „Ljudski vrt“ Maribor 

Zgodba najstarej¨ega slovenskega ¨portnega dru¨tva je zgodba člove¨kega duha, čustev, dela in ¨portnega zanosa, je zmaga upornosti, prepričanja, tovari¨tva in zaupanja. Storili smo, kar je bilo mogoče 

Das Fußballstadion Ljudski vrt ist als kulturelle, architektonische und sportliche Sehenswürdigkeit eine Besonderheit und Stolz unserer Stadt Maribor.

Das Stadion wurde im Jahre 1962 gebaut, die größten Veränderungen erfuhr es aber im Jahre 1994, als die Flutlichtanlage installiert worden ist, Holzbänke ersetzten die Plastikstühle und im Jahre 1999, als der Fußballklub NK Maribor, der Hausherr der Ligaspiele in Ljudski vrt ist, in die Championslige einzog, erhöhte sich die Kapazität des Stadions, es wurden Nebenräume eingerichtet, wie das Klublokal, neue Umkleide- und Klubräume im unteren Tribünenbereich eingebaut.
mehr http://www.maribor-pohorje.si/default.aspx?str=305&jezik=4&stran=9&id_pred=34

Alte Rebe, älteste edle Rebe weltweit

Alte Rebe, älteste edle Rebe weltweit, ältestes lebendes Exemplar einer edlen Weinrebe, die noch Früchte trägt, auf unserem Planeten!
Mit dem Alter von mehr als 400 Jahren ist sie in das Guinessbuch der Rekorde als älteste edle Rebe weltweit eingetragen. 
Sie symbolisiert die reiche Weinkultur Maribors, der Steiermark und Sloweniens.
Ihr Edelreis wächst auf fast allen Kontinentenund in zahlreichen Orten Sloweniens. 
Ihre Trauben, der Sorte Schwarzsamtene oder Blauer Kölner, ist eine der ältesten edlen eingebürgerten Weinsorten in Slowenien. 
35 bis 55 kg beträgt der symbolische alljährliche Ertrag, der in 2,5 dcl Fläschchen des bekannten Künstlers Oskar Kogoj abgefüllt wird.
mehr http://www.maribor-pohorje.si/default.aspx?str=297&jezik=4&stran=dozivetja&id_doz=1020&id_pred=24

 CITY OF LJUBLJANA
   The City Council of the City of Ljubljana (MOL) is the supreme body that determines all matters in the framework of the rights and obligations of MOL. It has 45 members who meet in regular, extraordinary and gala meetings. In line with the Statute of MOL, the City Council has the following competences:
mehr
http://www.ljubljana.si/en/municipality/
 
Information on how to spend time in Ljubljana, where to find the best restaurants, what events are on during your stay and much more is available to you from Ljubljana 's three Tourist Information Centres. You can also get free tourist brochures, book sightseeing tours and buy tickets to various events.
more http://www.ljubljana.si/en/

Eine Stadt der Erlebnisse - Auf jedem Schritt einzigartig
Ljubljana ist eine sehr originelle Stadt, voller malerischer und behaglicher Ecken, wo man viele kleine Überraschungen erleben kann.

Eine Stadt der Kunst und Kultur - Lebhaft und traditionsreich
Ljubljana ist eine Stadt mit blühender Kreativität und historischem Erbe, wo die Kultur nicht nur eine Frage des Prestiges, sondern sozusagen eine Lebensart ist.

Burg von Ljubljana

Die Burg von Ljubljana ist das augenfälligste Charakteristium Ljubljanas. Der Hügel, auf dem sie steht, war im 12. Jahrhundert v. Chr. erstmals nachweislich besiedelt. Aus den frühesten Zeiten sind Reste der Urnenfelderkultur erhalten geblieben.

Die erste bekannte Befestigungsanlage stand hier in den Zeiten der Illyrer und Kelten, wahrscheinlich hatten später auch die Römer einen Stützpunkt auf diesem Hügel. Die mittelalterliche Burg wurde im 9. Jahrhundert errichtet, erstmals ist sie in einer Urkunde aus dem Zeitraum 1112-25 erwähnt. Damals war sie der Sitz der Landesfürsten von Spannheim, die in Ljubljana sogar ihr eigenes Geld prägten. Im Jahre 1335 wurde die Burg zum Erbbesitz der Habsburger und Mittelpunkt des Landes Krain. Die neuere Rundburg, die größer als die früheren Burganlagen war, ließ der Herzog und spätere Kaiser Friedrich III. in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts bauen. 
mehr http://www.visitljubljana.si/de/

 
DIE GESCHICHTE DER STADT PTUJ

Ptuj beginnt ihr erstes Kapittel in der Jungsteinzeit. Auf dem Gebiet liessen sich in der Jüngeren Eisenzeit die Kelten nieder, die später in der Entwicklung des Könnigreichs Noricum eine Rolle spielten und die dieses Gebiet schrittweise urbanisierten.


Verschiedene römische Geschichtsschreiber, angefangen mit Tacitus, erwähnen Ptuj mehrmals in Bezug auf bedeutende Ereignisse, die von der Wahl des Kaisers Vespasian im Jahre 69, bis zur Erwähnung der politischen Aktivität des Großvaters des letzten weströmischen Kaisers Romulus, der 476 seines Amtes enthoben wurde, reichen. Mit diesen Schriften beginnt die historische Epoche der Stadt Ptuj. Um das Jahr 103 wurde sie als Colonia Ulpia Traiana Poetovio zum Selbstverwaltungskreis ernannt und erreichte im 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. ihre größte Ausdehnung. Im Jahre 450 wurde die Stadt von den Hunnen niedergebrannt. Mit der Vernichtung der Awaren am Ende des 8.Jh. Ist Podravje und damit auch Ptuj in die Hände von Franken gekommen.
mehr http://www.ptuj.si/geschichte

Das Schloss von Ptuj

Im Vorland von Slovenske Gorice, das sich bis zur Drau ausdehnt, steht eine starke Festung – das Schloss von Ptuj. Arheologische Funde haben gezeigt, dass sich die ersten Bewohner, in der Stein- und Kupferzeit, auf dem Schlossberg Zuflucht suchten.
mehr http://www.ptuj.si/schloss_von_ptuj

 JERUZALEM
 
Jeruzalem liegt im Nordosten Sloweniens, wo sich die schönsten Weinberge der Welt befinden. Es trägt mit seiner Weinstraße, an der weiße wie rote Spitzenweine gedeihen, durch die sich Kraftfeldlinien ziehen, mit all seinen Aussichtspunkten und der Pilgerkirche berechtigt den Namen des himmlischen Jerusalem. Davon waren schon die Kreuzritter überzeugt, als sie im 13. Jahrhundert eigentlich den Weg ins israelische und palestinensische Jerusalem suchten. 

Jeruzalem blickt auf ein eindrucksvolles Kultur-und Naturerbe: Seine Besucher können sich bis heute an den Thermalquellen, den Kurorten, deren Wasser heilende Kräfte besitzen, den Panorama-Fahrten sowie der noch immer lebendigen Tradition der Traber erfreuen. 

Für den Fitness sorgen zahlreiche Fahrrad-, Wander-, und Reitwege.
Thermen, Buschenschenken, Bauerntourismen mit Unterkunft, Weinkeller, Gasthäuser sowie gastfreundliche Bewohner laden Sie ein!
mehr http://www.jeruzalem.si/index2.php?lang=de_DE

LJUTOMER

Ljutomer, das Herz Prlekijas, wurde als Siedlung schon im Jahre 1249 erwähnt. Die Marktrechte erhielt es im Jahre 1265. Der Ort und seine Umgebung wurden von der Pest, heftigen Bränden und durch Überfälle von Türken und Krucen attackiert. Die Idee eines vereinigten Slowenien wurde im Jahre 1868 auf der ersten slowenischen Volksversammlung in Ljutomer ausgesprochen. Im Jahre 1927 bekam Ljutomer seine Stadtrechte. Heute knüpfen die Bibliothek, das Museum, die Kunstgalerie, der Pferdeverein und andere wichtige Vereine an die Tradition der slowenischen Nationalrenaissance des 19. Jahrhunderts an.

Die Weinberge rund um Ljutomer sind bekannt für ihre ausgezeichneten Weine und ihre besonderen kulinarischen Leckerbissen (Sterze, Milchsuppe, Sahnesuppe mit Pilzen oder Kartoffeln, Pilzsuppe mit Heidensterzen, Kübelfleisch und viele andere Köstlichkeiten).
mehr http://www.jeruzalem.si/index2.php?stran=vsebina&id=39〈=de_DE

 KOPER
  
Municipality of Koper
 
Situated at a latitude of 45o 32,5' North and at longitude 13 o 45,5' East, with a characteristic Mediterranean climate partly influenced by the continental interior. This is Koper with its mild winters and warm and dry summers. Is there anything more pleasant than standing on the seaside, embraced by a soft north-west breeze, admiring the scarlet sky on a day when the scirocco blows or watching the sea in its wild dance of waves stirred by the northern wild?
more http://www.koper.si/podrocje.aspx?id=0&langid=1033
 

 PORTOROŽ
  
und das Hinterland


Meer, Wind, Salz, mediterrane Düfte, Palmen, Rosen und immergrüne Pflanzen, Entspannung, Unterhaltung und Geselligkeit sind Begriffe mit denen Portorož, ein am Meer und gleichzeitig im Herzen Europas gelegener Ort, am ehesten vorgestellt werden kann. Verknüpfung verschiedener Kulturen und Musikarten, die Natur, gastronomische Genüsse und eine noch immer lebendige Geschichte bilden eine Umgebung, in der wir uns entspannen und den alltäglichen Stress vergessen können. Enstpannende Spaziergänge am Meer, ein stärkender Strandlauf, ein Bad im Meer oder im Hallenbad, Schönheits- und Gesundheitsbehandlungen in den Thermen oder sportliche Tätigkeiten geben uns neue Energie.
mehr
http://www.portoroz.si/de/portoroz-und-das-hinterland

 PIRAN
 


Die alte Hafenstadt Piran liegt am Ende der Piraner Halbinsel, einer Landzunge, die sich zwischen den Buchten von Piran und Strunjan erstreckt. Die Halbinsel reicht bis zum Kap Madonna, das die ¦avrinska Brda (Hügel von ¦avrin) abgrenzt. Die Bedeutung des Namens Piran: ältere Forscher neigen zur Ansicht, der Name könnte aus dem keltischen Wort bior-dun, Ort auf dem Hügel, hervorgegangen sein, die jüngere Generation erklärt ihn mit dem griechischen Wort Pyr - das Feuer; die ursprüngliche Siedlung diente ja hauptsächlich als Leuchtturm für Schiffe, die in die benachbarte griechische Kolonie Aegida in Nähe des heutigen Koper segelten. Die Stadt hat mit engen Gassen und dicht aneinandergereihten Häusern, die von der Küste treppenartig ansteigen und der ganzen Umgebung, die ihr einen typischen Mittelmeercharakter geben, ihren mittelalterlichen Grundriss erhalten.
mehr http://www.portoroz.si/de/piran

   

Im land der stimmungsvollen Momente

Brda, auf Deutsch "In den Ecken", auf Italienisch "Collio", ist ein wunderschönes, interessantes und stimmungsvolles Gebiet, dass sich im äußersten Westen Sloweniens auf 72 km2 ausbreitet. Es erstreckt sich vom smaragdblauen Fluss Soča (Isonzo) im Südosten bis zum Grenzfluss Idrija (Judrio) im Nordwesten und auch über die slowenisch-italienische Staatsgrenze hinaus. Im Osten und im Norden aber wird das Gebiet von den uralten Bergen Sabotin und Korada abgegrenzt. Die durch zahlreiche Hügel gekennzeichnete Welt mit ungefähr sechs Tausend Einwohnern, die auf Gutshöfen in dicht angelegten Siedlungen, in der Regel mit einer in der Mitte stehenden Kirche, leben, sinkt dann in Richtung Süden wellenartig in die Friaulische Ebene herab. Von hier öffnet sich bei schönem Wetter ein neuer Horizont - das Meer, das die fruchtbare Erde auf der Schicht aus Mergel und Sandstein (Flysch) mit dem angenehmen Mittelmeerklima veredelt. Die ausgezeichneten Bedingungen und die fleißigen Hände der Bewohner von Brda tragen dazu bei, dass hier die Kirschbäume, Pfirsichbäume, Aprikosenbäume, Olivenbäume, Feigenbäume und Kastanienbäume unzählige saftige Früchte bringen. Zu vergessen sind natürlich nicht die Weinreben, deren Früchte am Martinstag zu edlem Wein herangereift sind. mehr http://www.brda.si/de/
 
   


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